galaxy! CCC Trier http://galaxy.ccc-trier.de KABELSALAT IST GESUND Sat, 19 May 2012 13:04:40 +0000 galaxy! CCC Trier http://galaxy.ccc-trier.de/images/c3t_rss.png http://galaxy.ccc-trier.de 90 69 KABELSALAT IST GESUND <![CDATA[planet! CCC Trier - 1 world 0 future - wenn weglaufen und/oder weinen keine option ist ...]]> http://ccc-trier.de/planet

[quote]

WARNING: ** Ext4PartitionDetected **
The host I/O cache for at least one controller is disabled and the medium '/blabla_64.vdi' for this VM is located on an ext4 partition. There is a known Linux kernel bug which can lead to the corruption of the virtual disk image under these conditions.
Either enable the host I/O cache permanently in the VM settings or put the disk image and the snapshot folder onto a different file system.
The host I/O cache will now be enabled for this medium

[/quote]

warum hab ich idiot nicht den server mit einem brauchbaren dateisystem (z.b. xfs) neu aufgesetzt statt die installation des root-server-anbieters zu nutzen...narf.
ausserdem: ted t'so verrotte in der hoelle!

Blogkategorien: 
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WARNING: ** Ext4PartitionDetected **
The host I/O cache for at least one controller is disabled and the medium '/blabla_64.vdi' for this VM is located on an ext4 partition. There is a known Linux kernel bug which can lead to the corruption of the virtual disk image under these conditions.
Either enable the host I/O cache permanently in the VM settings or put the disk image and the snapshot folder onto a different file system.
The host I/O cache will now be enabled for this medium

[/quote]

warum hab ich idiot nicht den server mit einem brauchbaren dateisystem (z.b. xfs) neu aufgesetzt statt die installation des root-server-anbieters zu nutzen...narf.
ausserdem: ted t'so verrotte in der hoelle!

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Sat, 19 May 2012 00:01:50 +0000 273 at http://terter.ath.cx/blog
<![CDATA[planet! CCC Trier - Die Keynote des Lebens - iOS 6 – Wishlist]]> http://ccc-trier.de/planet

Jetzt knapp 4 Wochen vor dem Aufschlagen von iOS 6 werden die seltsamsten Wuensche und Traeume macher Menschen ins Internet geschrieben die ganz sicher nicht das Licht dieser Welt erblicken werden.

Was mich aber zum nachdenken gebracht hat, war mal wieder John Gruber, jemand der den ganzen Tag zeit hat ueber Apple nachzudenken kommt oft zu sehr scharfsinnigen Schlussfolgerungen.

Seine Punkte zu iOS 6 waren zb:

* Inter-application communication
* Third-party Notification Center widgets.
* Third-party Siri APIs.

Als Entwickler hat man natuerlich diverse Wuensche, aber was davon wird Apple in iOS 6 fuer uns bereitstellen.

* Aendern des Springboard Icons
* Bilder in Push Notifications
* Turn by turn navigation
* Routen zeichnen

Bei der Entwicklung von iOS Apps faellt einem hier und da manchmal noch eine Kleinigkeit ein die Apple verbessern koennte.
In den letzten Jahren war oft die Sprache selber das “Problem”, die meisten Huerden sind mit ARC gefallen, auch die neue Objective-C literals Erweiterung zaehlt dazu. Zum iOS 6 Release kann man aber wohl nicht davon ausgehen das wir noch mehr Features sehen werden die den LLVM Compiler betreffen. In letzter Zeit sind schon so viele Aenderungen hinzugekommen, diese muessen erst mal von der breiten Masse geprueft werden.

Was ist mit Multi-User support fuers iPad?
Was ist mit Background Tasks on Demand?
Sollte man nicht mal das App Settings Konzept von iOS ueberdenken?
Warum hab ich immer noch nicht alle iOS Core Apps auf dem iPad, Wecker, Stocks, Siri?
Wo sind die iPad Gesten auf dem iPhone?

Wie John Gruber schon sagte, die Tief haengenden Fruechte sind jetzt abgeerntet, begeben wir uns auf die naechste Ebene und gehen die Details an.

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Jetzt knapp 4 Wochen vor dem Aufschlagen von iOS 6 werden die seltsamsten Wuensche und Traeume macher Menschen ins Internet geschrieben die ganz sicher nicht das Licht dieser Welt erblicken werden.

Was mich aber zum nachdenken gebracht hat, war mal wieder John Gruber, jemand der den ganzen Tag zeit hat ueber Apple nachzudenken kommt oft zu sehr scharfsinnigen Schlussfolgerungen.

Seine Punkte zu iOS 6 waren zb:

* Inter-application communication
* Third-party Notification Center widgets.
* Third-party Siri APIs.

Als Entwickler hat man natuerlich diverse Wuensche, aber was davon wird Apple in iOS 6 fuer uns bereitstellen.

* Aendern des Springboard Icons
* Bilder in Push Notifications
* Turn by turn navigation
* Routen zeichnen

Bei der Entwicklung von iOS Apps faellt einem hier und da manchmal noch eine Kleinigkeit ein die Apple verbessern koennte.
In den letzten Jahren war oft die Sprache selber das “Problem”, die meisten Huerden sind mit ARC gefallen, auch die neue Objective-C literals Erweiterung zaehlt dazu. Zum iOS 6 Release kann man aber wohl nicht davon ausgehen das wir noch mehr Features sehen werden die den LLVM Compiler betreffen. In letzter Zeit sind schon so viele Aenderungen hinzugekommen, diese muessen erst mal von der breiten Masse geprueft werden.

Was ist mit Multi-User support fuers iPad?
Was ist mit Background Tasks on Demand?
Sollte man nicht mal das App Settings Konzept von iOS ueberdenken?
Warum hab ich immer noch nicht alle iOS Core Apps auf dem iPad, Wecker, Stocks, Siri?
Wo sind die iPad Gesten auf dem iPhone?

Wie John Gruber schon sagte, die Tief haengenden Fruechte sind jetzt abgeerntet, begeben wir uns auf die naechste Ebene und gehen die Details an.

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Wed, 16 May 2012 12:31:36 +0000 http://patrick.ripp.eu/?p=4701
<![CDATA[Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - experimentalworks: Canonical Way to Build PHP 5.4 on Solaris 11]]> http://planet.entropia.de/
You need gnu-coreutils installed.
$ wget -O php.tar.bz2 http://us.php.net/get/php-5.4.3.tar.bz2/from/this/mirror
$ tar xvjf php.tar.bz2
$ cd php-5.4.3
$ ./configure \
--with-apxs2=/usr/apache2/2.2/bin/apxs \
--prefix=/usr/php/5.4 \
[other options]
$ gsed -ibak 's,\-mt,,' Makefile
$ gsed -i.bak 's,\-i \-a \-n php5 libphp5\.la,-i -n php5 libphp5.la,' Makefile
$ make -j4
$ sudo make install
$ vim /etc/apache2/2.2/conf.d/php5.2.conf
..change stuff to libphp5.la..
$ svcadm restart apache22

Worked for me so far.

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You need gnu-coreutils installed.
$ wget -O php.tar.bz2 http://us.php.net/get/php-5.4.3.tar.bz2/from/this/mirror
$ tar xvjf php.tar.bz2
$ cd php-5.4.3
$ ./configure \
--with-apxs2=/usr/apache2/2.2/bin/apxs \
--prefix=/usr/php/5.4 \
[other options]
$ gsed -ibak 's,\-mt,,' Makefile
$ gsed -i.bak 's,\-i \-a \-n php5 libphp5\.la,-i -n php5 libphp5.la,' Makefile
$ make -j4
$ sudo make install
$ vim /etc/apache2/2.2/conf.d/php5.2.conf
..change stuff to libphp5.la..
$ svcadm restart apache22

Worked for me so far.

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Tue, 15 May 2012 13:09:40 +0000 http://planet.entropia.de/
<![CDATA[planet! CCC Trier - slog.io - GDS veröffentlicht Design-Prinzipien]]> http://ccc-trier.de/planet Der Government Digital Service ist der britischen Regierung angegliedert und für die Umsetzung der digitalen Projekte der britischen Regierung zuständig. Der GDS hat hierfür Design-Prinzipien entwickelt und dokumentiert diese gemeinsam mit den gemachten Erfahrungen in der Anwendung dieser Prinzipien. Das ganze liest sich sehr spannend. Man mag kaum glauben, dass so etwas von einer Behörde entwickelt wird. Hier ein kleiner Auszug:

Do the hard work to make it simple
Making something look simple is easy; making something simple to use is much harder — especially when the underlying systems are complex — but that’s what we should be doing.

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Der Government Digital Service ist der britischen Regierung angegliedert und für die Umsetzung der digitalen Projekte der britischen Regierung zuständig. Der GDS hat hierfür Design-Prinzipien entwickelt und dokumentiert diese gemeinsam mit den gemachten Erfahrungen in der Anwendung dieser Prinzipien. Das ganze liest sich sehr spannend. Man mag kaum glauben, dass so etwas von einer Behörde entwickelt wird. Hier ein kleiner Auszug:

Do the hard work to make it simple
Making something look simple is easy; making something simple to use is much harder — especially when the underlying systems are complex — but that’s what we should be doing.

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Mon, 14 May 2012 16:34:03 +0000 tag:slog.io,2005:Post/gds-veroffentlicht-design-prinzipien
<![CDATA[Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - The Turkey Curse: Die schwarze Liste von Anonymous? SRSLY?]]> http://planet.entropia.de/ Als ich vorhin den Text von Michael Hanfeld mit dem Titel Die schwarze Liste von Anonymous in der FAZ gelesen habe, bei dem es um eine schwarze Liste der Unterzeichner des Aufrufs Wir sind die Urheber! geht, die Anonymous erstellt haben soll, bin ich beim Lesen etwas stutzig geworden - und zwar genau an dem Punkt, an dem von Angriffen mit Mailbomben die Rede ist. Mit diesen Mailbomben soll die Webseite der Krimiautoren, die die Kampagne Ja zum Urheberrecht ins Leben gerufen haben, lahmgelegt worden sein. Die genaue Textpassage:

Die Website des halben Dutzend Krimiautoren, die sich das ausdachten, wurde mit einer Mailbombenattacke lahmgelegt, die Initiatoren wurden mit Hass-Mails eingedeckt und persönlich bedroht, sie haben Anzeige gegen unbekannt wegen Belästigung erstattet.

Während der letzte Teil für jeden, der im Netz seine Meinung äussert, schon fast als Ritterschlag gelten kann und zeigt, dass man ernst genommen wird, hege ich keinerlei Zweifel daran, dass die Autoren diese üblen Mails auch wirklich bekommen haben, glaube an den ersten Teil des Satzes einfach nicht und will auch kurz erklären, warum das so ist.

Eine Mailbombe kann, vereinfacht gesagt, so etwas sein wie eine gepackte Zip-Datei, die bei der Prüfung einer Antivirensoftware auf Schadcode ausgepackt werden muss und dafür sorgt, dass der Arbeitsspeicher des Rechners so belegt wird, dass keine weiteren Operationen mehr möglich sind. Damit ein Webserver davon betroffen ist, muss aber der Mailserver auf demselben Rechner sein, denn nur dann beeinflusst er überhaupt das Verhalten anderer Dienste. Wenn man sich aber mal genau ansieht, welche Mailserver für die Domains der Krimiautoren und der Kampagne zuständig ist, dann sieht man, dass dies ein vollkommen anderer Rechner ist als der, der die Webseiten ausliefert (was nicht wundert, ist das doch ein sogenannter Shared Host, auf dem viele verschiedene Domains gehostet werden).

Für mich steckt hier also schon der erste Fnord drin, der mich direkt zu weiteren Überlegungen bringt: Warum sollten sie lügen? Was haben sie davon, diese Geschichte so aufzuziehen?

Eine Frage, die sich in dem Kontext stellt, ist aber noch eine ganz andere: Warum machen die Krimiautoren im Rahmen des Urheberrechts eine Aktion, die so direkt Anonymous thematisiert? Man kann jetzt natürlich sagen, sie wollten einfach provozieren, wollten, dass die Anons genau so etwas machen. Aber was bringt ihnen das in der ganzen Urheberrechtsdebatte?

Thomans Stadler stellt heute in seinem Beitrag Wer koordiniert die Urheberrechtskampagne? eine Frage, die sich meiner Ansicht nach tatsächlich ergibt, denn da passiert grade etwas, was man so auch noch nicht gesehen hat: Eine Kampagne, die von vielen Seiten her Angriffe auf die vermeintlichen Feinde des Urheberrechts im Sinn hat und mal mehr, mal weniger deutlich macht, auf wen dieser Angriff konkret abzielt, aber letztendlich alles andere als eine Dialogbereitschaft zum Ausdruck bringt.

Der Subtext dieser Kampagne aber ist: Anonymität im Netz ist eine Bedrohung - für Urheber und für die Demokratie. Damit stimmen sie in die immer wieder geforderte Äusserung nach Deanonymisierung des Netzes und Vorratsdatenspeicherung ein, die auch von Seiten des Innenministeriums immer wieder zu vernehmen sind.

Der Zeitpunkt für diese Kampagne ist gut: Das Thema hat nach dem zornigen Interview mit Sven Regener im BR-Radiomagazin “Zündfunk” eine mediale Präsenz wie nie zuvor. Viele der Akteure, die sich seit Jahren mit dem Thema auseinander setzen, sind über den Raum, die diese Debatte endlich einnimmt, sehr froh - gibt es diese doch schon seit mehreren Jahren, und sie wird auch auf recht hohem Niveau geführt.

Neben vielen anderen Forderungen an ein modernes Urheberrechtssystem ist eine, dass diese Regelungen bürgerrechtsschonend sein sollen, also ohne Überwachung der Nutzer auskommt. Es sollte sich u.a. an dem System der Pauschalabgaben messen, welches seit Jahren als Abgabe auf Drucker, Festplatten usw. existiert, aber auf das Internet übertragen werden könnte (dies ist nur ein Aspekt und der Einfachheit halber starkt verkürzt). Eine der Ideen dafür ist eine Kulturflatrate oder der Ansatz Kulturwertmark, der sich zudem noch des Problems der Verteilung Pauschalen annimmt.

Diese Ideen für neue Pauschalvergütungssyteme bedrohen allerdings das bestehende und ruft damit Widerstand hervor. Wenn man z.B. mit Kulturpolikern spricht, so fällt einem auf, dass sie immer wieder gerne auf Systeme abheben, die nur funktionieren, wenn es keine anonyme und pauschale Nutzung gibt, sondern eine, die genau nachvollziehbar ist (ob und wie technisch überhaupt machbar sei mal dahin gestellt).

Und hier sehe ich auch den Zusammenhang der Kampagne: Es geht im Kern darum, Anonymität, die für uns im Alltag selbstverständlich ist, im Netz zu diskreditieren. Dabei wird sogar in dem FAZ-Artikel wenig stringent argumentiert:

Dass diese Daten aber nicht allein aus öffentlichen, leicht zugänglichen Quellen stammen, sondern das Ergebnis von Recherche und Aushorchung sind, kann man schon an dem Beispiel des Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff sehen. Auch er, der aufgrund seiner Arbeit besonderen Wert darauf legen muss, nicht für jedermann identifizierbar zu sein, wird von der Anonymous-Gruppe, die diese Datei angelegt hat, als Zielperson aufgeführt.

Es wird also mit zweierlei Mass gemessen: Die gute Anonymität, die für einen Journalisten bei der Recherche nötig ist und die schlechte, die im Internet. Dass es dieselbe Seite derselben Medaille ist, kommt dem Schreiber dabei nicht in den Sinn. Jedenfalls geht es auch hier wieder darum, wie bösartig die Netz-Anonymität ist.

Aber ein System, dass die anonyme Nutzung im Internet unmöglich macht, benötigt ein Komponenten, die prinziell die komplette Nutzung protokollieren und deswegen auch so vehement von den Aktivisten bekämpft werden. Es gibt da auch keine VDS-Light-Lösungen, die nur bei urheberrechtlich geschütztem Material greift, auch wenn das einige denken mögen.

Noch einmal deutlich: Ich halte nichts von irgendwelchen Listen von Leuten, die andere Meinungen haben und diese öffentlich und nachdrücklich vertreten, im Gegenteil. Aber ich frage mich schon, ob diese Liste tatsächlich das ist, was der Artikel vorgibt. Denn wenn man sich diese Liste ansieht, so stammen die Daten nicht aus einem Hack wie bei Sony oder Stratfor, sondern aus öffentlich zugänglichen Quellen - auch im übrigen bei Wallraff. Und ob das wirklich Anonymous war, ein Angry Kid, das früher mal Stress mit Abmahnungen hatte und deswegen freidreht oder vielleicht auch einfach eine False Flag-Nummer, kann man nicht so einfach ermessen.

Egal wie, es ist weit weniger dramatisch, als es in dem Artikel dargestellt wurde, wobei ich verstehen kann, dass die Leute, die dort aufgeführt, vollkommen zu Recht wenig amüsiert sein dürften. Was aber eben schon auffällt ist, dass sich die ganze Debatte von Seiten der (im übrigen recht priviligierten) Urheber um das Thema Anonymität im Netz bzw. dessen Aufweichung dreht.

Nachtrag: Ob die Krimiautoren bewusst gelogen haben oder einfach nur nicht verstanden haben, was da passiert ist, vermag ich nicht zu sagen. Es ist aber einfach eine unsinnige Ansage.

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Als ich vorhin den Text von Michael Hanfeld mit dem Titel Die schwarze Liste von Anonymous in der FAZ gelesen habe, bei dem es um eine schwarze Liste der Unterzeichner des Aufrufs Wir sind die Urheber! geht, die Anonymous erstellt haben soll, bin ich beim Lesen etwas stutzig geworden - und zwar genau an dem Punkt, an dem von Angriffen mit Mailbomben die Rede ist. Mit diesen Mailbomben soll die Webseite der Krimiautoren, die die Kampagne Ja zum Urheberrecht ins Leben gerufen haben, lahmgelegt worden sein. Die genaue Textpassage:

Die Website des halben Dutzend Krimiautoren, die sich das ausdachten, wurde mit einer Mailbombenattacke lahmgelegt, die Initiatoren wurden mit Hass-Mails eingedeckt und persönlich bedroht, sie haben Anzeige gegen unbekannt wegen Belästigung erstattet.

Während der letzte Teil für jeden, der im Netz seine Meinung äussert, schon fast als Ritterschlag gelten kann und zeigt, dass man ernst genommen wird, hege ich keinerlei Zweifel daran, dass die Autoren diese üblen Mails auch wirklich bekommen haben, glaube an den ersten Teil des Satzes einfach nicht und will auch kurz erklären, warum das so ist.

Eine Mailbombe kann, vereinfacht gesagt, so etwas sein wie eine gepackte Zip-Datei, die bei der Prüfung einer Antivirensoftware auf Schadcode ausgepackt werden muss und dafür sorgt, dass der Arbeitsspeicher des Rechners so belegt wird, dass keine weiteren Operationen mehr möglich sind. Damit ein Webserver davon betroffen ist, muss aber der Mailserver auf demselben Rechner sein, denn nur dann beeinflusst er überhaupt das Verhalten anderer Dienste. Wenn man sich aber mal genau ansieht, welche Mailserver für die Domains der Krimiautoren und der Kampagne zuständig ist, dann sieht man, dass dies ein vollkommen anderer Rechner ist als der, der die Webseiten ausliefert (was nicht wundert, ist das doch ein sogenannter Shared Host, auf dem viele verschiedene Domains gehostet werden).

Für mich steckt hier also schon der erste Fnord drin, der mich direkt zu weiteren Überlegungen bringt: Warum sollten sie lügen? Was haben sie davon, diese Geschichte so aufzuziehen?

Eine Frage, die sich in dem Kontext stellt, ist aber noch eine ganz andere: Warum machen die Krimiautoren im Rahmen des Urheberrechts eine Aktion, die so direkt Anonymous thematisiert? Man kann jetzt natürlich sagen, sie wollten einfach provozieren, wollten, dass die Anons genau so etwas machen. Aber was bringt ihnen das in der ganzen Urheberrechtsdebatte?

Thomans Stadler stellt heute in seinem Beitrag Wer koordiniert die Urheberrechtskampagne? eine Frage, die sich meiner Ansicht nach tatsächlich ergibt, denn da passiert grade etwas, was man so auch noch nicht gesehen hat: Eine Kampagne, die von vielen Seiten her Angriffe auf die vermeintlichen Feinde des Urheberrechts im Sinn hat und mal mehr, mal weniger deutlich macht, auf wen dieser Angriff konkret abzielt, aber letztendlich alles andere als eine Dialogbereitschaft zum Ausdruck bringt.

Der Subtext dieser Kampagne aber ist: Anonymität im Netz ist eine Bedrohung - für Urheber und für die Demokratie. Damit stimmen sie in die immer wieder geforderte Äusserung nach Deanonymisierung des Netzes und Vorratsdatenspeicherung ein, die auch von Seiten des Innenministeriums immer wieder zu vernehmen sind.

Der Zeitpunkt für diese Kampagne ist gut: Das Thema hat nach dem zornigen Interview mit Sven Regener im BR-Radiomagazin “Zündfunk” eine mediale Präsenz wie nie zuvor. Viele der Akteure, die sich seit Jahren mit dem Thema auseinander setzen, sind über den Raum, die diese Debatte endlich einnimmt, sehr froh - gibt es diese doch schon seit mehreren Jahren, und sie wird auch auf recht hohem Niveau geführt.

Neben vielen anderen Forderungen an ein modernes Urheberrechtssystem ist eine, dass diese Regelungen bürgerrechtsschonend sein sollen, also ohne Überwachung der Nutzer auskommt. Es sollte sich u.a. an dem System der Pauschalabgaben messen, welches seit Jahren als Abgabe auf Drucker, Festplatten usw. existiert, aber auf das Internet übertragen werden könnte (dies ist nur ein Aspekt und der Einfachheit halber starkt verkürzt). Eine der Ideen dafür ist eine Kulturflatrate oder der Ansatz Kulturwertmark, der sich zudem noch des Problems der Verteilung Pauschalen annimmt.

Diese Ideen für neue Pauschalvergütungssyteme bedrohen allerdings das bestehende und ruft damit Widerstand hervor. Wenn man z.B. mit Kulturpolikern spricht, so fällt einem auf, dass sie immer wieder gerne auf Systeme abheben, die nur funktionieren, wenn es keine anonyme und pauschale Nutzung gibt, sondern eine, die genau nachvollziehbar ist (ob und wie technisch überhaupt machbar sei mal dahin gestellt).

Und hier sehe ich auch den Zusammenhang der Kampagne: Es geht im Kern darum, Anonymität, die für uns im Alltag selbstverständlich ist, im Netz zu diskreditieren. Dabei wird sogar in dem FAZ-Artikel wenig stringent argumentiert:

Dass diese Daten aber nicht allein aus öffentlichen, leicht zugänglichen Quellen stammen, sondern das Ergebnis von Recherche und Aushorchung sind, kann man schon an dem Beispiel des Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff sehen. Auch er, der aufgrund seiner Arbeit besonderen Wert darauf legen muss, nicht für jedermann identifizierbar zu sein, wird von der Anonymous-Gruppe, die diese Datei angelegt hat, als Zielperson aufgeführt.

Es wird also mit zweierlei Mass gemessen: Die gute Anonymität, die für einen Journalisten bei der Recherche nötig ist und die schlechte, die im Internet. Dass es dieselbe Seite derselben Medaille ist, kommt dem Schreiber dabei nicht in den Sinn. Jedenfalls geht es auch hier wieder darum, wie bösartig die Netz-Anonymität ist.

Aber ein System, dass die anonyme Nutzung im Internet unmöglich macht, benötigt ein Komponenten, die prinziell die komplette Nutzung protokollieren und deswegen auch so vehement von den Aktivisten bekämpft werden. Es gibt da auch keine VDS-Light-Lösungen, die nur bei urheberrechtlich geschütztem Material greift, auch wenn das einige denken mögen.

Noch einmal deutlich: Ich halte nichts von irgendwelchen Listen von Leuten, die andere Meinungen haben und diese öffentlich und nachdrücklich vertreten, im Gegenteil. Aber ich frage mich schon, ob diese Liste tatsächlich das ist, was der Artikel vorgibt. Denn wenn man sich diese Liste ansieht, so stammen die Daten nicht aus einem Hack wie bei Sony oder Stratfor, sondern aus öffentlich zugänglichen Quellen - auch im übrigen bei Wallraff. Und ob das wirklich Anonymous war, ein Angry Kid, das früher mal Stress mit Abmahnungen hatte und deswegen freidreht oder vielleicht auch einfach eine False Flag-Nummer, kann man nicht so einfach ermessen.

Egal wie, es ist weit weniger dramatisch, als es in dem Artikel dargestellt wurde, wobei ich verstehen kann, dass die Leute, die dort aufgeführt, vollkommen zu Recht wenig amüsiert sein dürften. Was aber eben schon auffällt ist, dass sich die ganze Debatte von Seiten der (im übrigen recht priviligierten) Urheber um das Thema Anonymität im Netz bzw. dessen Aufweichung dreht.

Nachtrag: Ob die Krimiautoren bewusst gelogen haben oder einfach nur nicht verstanden haben, was da passiert ist, vermag ich nicht zu sagen. Es ist aber einfach eine unsinnige Ansage.

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Mon, 14 May 2012 11:48:00 +0000 http://blog.fukami.io/archives/2012/05/14/die-schwarze-liste-von-anonymous-srsly/
<![CDATA[planet! CCC Trier - fidepus.de - Gratis Comic Tag 2012]]> http://ccc-trier.de/planet Gratis Comic Tag 2012

Dieses Jahr habe ich es tatsächlich geschafft den Gratis Comic Tag nicht zu verpassen UND früh genug da zu sein um die Comics zu bekommen, die ich wollte (im Gegensatz zu weniger glücklichen Kollegen). Die Mayersche Buchhandlung in Trier verschenkte zwei Comics pro Person und so gab es für meine Frau “Game of Thrones” und “Die Katze des Rabbiners”, für mich “The Walking Dead” und “Justice League.”

Schade, dass es in Trier keinen richtigen Comicladen mehr gibt und es damit allgemein sehr schwierig ist hier an originale US-Comics zu kommen.

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Gratis Comic Tag 2012

Dieses Jahr habe ich es tatsächlich geschafft den Gratis Comic Tag nicht zu verpassen UND früh genug da zu sein um die Comics zu bekommen, die ich wollte (im Gegensatz zu weniger glücklichen Kollegen). Die Mayersche Buchhandlung in Trier verschenkte zwei Comics pro Person und so gab es für meine Frau “Game of Thrones” und “Die Katze des Rabbiners”, für mich “The Walking Dead” und “Justice League.”

Schade, dass es in Trier keinen richtigen Comicladen mehr gibt und es damit allgemein sehr schwierig ist hier an originale US-Comics zu kommen.

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Sat, 12 May 2012 15:12:49 +0000 http://www.fidepus.de/?p=827
<![CDATA[Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - nomeata’s mind shares: 10 years of using Debian]]> http://planet.entropia.de/

Today, it must have been exactly 10 years that I started using Debian. The story of how I came to Debian shows some of its strengths, so I’ll use this occasion to share it.

I spent the first half of 2002 as an high-school exchange student in Wenatchee, USA. I was already a user of Linux at that time: I made my first contact roughly in 1996 and did my first installation at home two years later, but all that time I was dual-booting and my main system was a well-arranged Windows 98. The machine was a regular tower PC, but nevertheless I put the computer into my trunk when I flew to the US. It took away most of the space, and I had to put some of my cloths inside the case.

So I was there, happily using my Windows and my manually set up “Linux From Scratch” until one day the inevitable happened; inevitable at least until you start doing backups: On April 30th, my hard drive crashed, and took the two systems together with 4 years of personal data with it.

Two weeks later I had a new hard drive and was pondering my options. I did plan to install Windows again; at that time Windows XP was just released. But I wanted a German version of Windows, which would be hard to get there. Also, I did not want to use Linux from Scratch any more, and wanted to make a well-founded choice of a distribution. On the other hand, I really wanted to get my machine up and running quickly, to be able to read my mail more comfortably. I had heard that Debian had good support for network installations (downloading a full 700MB CD was something to avoid at that time), so I grabbed some netinst images, burned a CD, and quickly installed Debian.

I was planning to use the system for about two weeks. I did not pay any particular attention to the setup. Heck, I even picked from my Simpsons sidekick machine naming scheme one that I would not miss being used up (“barney”). Nevertheless, I was using this installation for many years (and many upgrades), until I eventually switched to using laptops. In fact, that very installation is still on the machine somewhere and works. I did install Windows XP a few weeks later as well, but hardly used it. So May 12th of 2002 was when I turned into a full-time Linux and Debian user.

I soon became interested in Debian the project and started to contribute. But that is another story for another ten year anniversary blog post, most likely on October 21, 2013...


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Today, it must have been exactly 10 years that I started using Debian. The story of how I came to Debian shows some of its strengths, so I’ll use this occasion to share it.

I spent the first half of 2002 as an high-school exchange student in Wenatchee, USA. I was already a user of Linux at that time: I made my first contact roughly in 1996 and did my first installation at home two years later, but all that time I was dual-booting and my main system was a well-arranged Windows 98. The machine was a regular tower PC, but nevertheless I put the computer into my trunk when I flew to the US. It took away most of the space, and I had to put some of my cloths inside the case.

So I was there, happily using my Windows and my manually set up “Linux From Scratch” until one day the inevitable happened; inevitable at least until you start doing backups: On April 30th, my hard drive crashed, and took the two systems together with 4 years of personal data with it.

Two weeks later I had a new hard drive and was pondering my options. I did plan to install Windows again; at that time Windows XP was just released. But I wanted a German version of Windows, which would be hard to get there. Also, I did not want to use Linux from Scratch any more, and wanted to make a well-founded choice of a distribution. On the other hand, I really wanted to get my machine up and running quickly, to be able to read my mail more comfortably. I had heard that Debian had good support for network installations (downloading a full 700MB CD was something to avoid at that time), so I grabbed some netinst images, burned a CD, and quickly installed Debian.

I was planning to use the system for about two weeks. I did not pay any particular attention to the setup. Heck, I even picked from my Simpsons sidekick machine naming scheme one that I would not miss being used up (“barney”). Nevertheless, I was using this installation for many years (and many upgrades), until I eventually switched to using laptops. In fact, that very installation is still on the machine somewhere and works. I did install Windows XP a few weeks later as well, but hardly used it. So May 12th of 2002 was when I turned into a full-time Linux and Debian user.

I soon became interested in Debian the project and started to contribute. But that is another story for another ten year anniversary blog post, most likely on October 21, 2013...


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Sat, 12 May 2012 08:00:00 +0000 https://www.joachim-breitner.de/blog/archives/550-10-years-of-using-Debian.html
<![CDATA[www.c3d2.de Newsfeed - Call for participation - Datenspuren 2012 - Voll verwanzt!]]> http://www.c3d2.de/ Datenspuren 2012

Wir nutzen das Internet als unverzichtbares Werkzeug, um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten, gestalten damit unsere Freizeit und vertrauen dem Netz unsere intimsten Geheimnisse an. In Sekundenbruchteilen lässt es uns Bilder, Musik, Videos und andere Informationen teilen und austauschen. Eine von den Beschränkungen von Raum und Zeit befreite Vernetzung der Menschen untereinander ist ein zentraler Aspekt unseres Lebens geworden.

Traditionelle Kommunikationswege, wie das gesprochene Wort oder schriftliche Ausarbeitungen, haben eine jahrhundertealte Entwicklung hinter sich und sind ein fester Bestandteil unsere Sozialisation. Mit den neuen, sich rasant ändernden Spielregeln der Kommunikation im Internet müssen wir uns dahingegen erst noch vertraut machen. Was bedeuten geschlossene, zentralistische Systeme für unsere Datensicherheit? Warum sollte im Internet mehr Dezentralität herrschen? Wie können wir sicherstellen, dass unsere Programme das tun, was wir von ihnen erwarten? Was bedeutet der Bundestrojaner für unsere informationelle Selbstbestimmung?

Das Wissen über Technologien und über deren gesellschaftliche Auswirkungen ist eine Grundvoraussetzung für eine echte Teilhabe an der digitalen Lebenswirklichkeit. Das Symposium Datenspuren will dazu beitragen, dieses Wissen zu mehren.

Wir suchen digitale Kammerjäger, Helfer für die Selbsthilfe und mündige Bewohner des digitalen Dorfes, die über das ungewollte Gekrabbel aufklären. Neben Vorträgen zu Themen wie Technikfolgenabschätzung, Anonymität und Privatsphäre wünschen wir uns Workshops zum Beispiel über Verschlüsselung und den Betrieb eigener Infrastruktur.

Im Rahmen unserer Bemühungen die Netzkulturbewohner von morgen anzusprechen, freuen Wir uns auch über Einreichungen, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richten.

Einreichungen ab sofort unter cccv.pentabarf.org/submission/DS2012 möglich (bis 31. August 2012).

Für Rückfragen stehen wir unter datenspuren@c3d2.de zur Verfügung.

Mehr Informationen auf www.datenspuren.de

Eine PDF Version des Flyers erhaltet ihr hier

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Datenspuren 2012

Wir nutzen das Internet als unverzichtbares Werkzeug, um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten, gestalten damit unsere Freizeit und vertrauen dem Netz unsere intimsten Geheimnisse an. In Sekundenbruchteilen lässt es uns Bilder, Musik, Videos und andere Informationen teilen und austauschen. Eine von den Beschränkungen von Raum und Zeit befreite Vernetzung der Menschen untereinander ist ein zentraler Aspekt unseres Lebens geworden.

Traditionelle Kommunikationswege, wie das gesprochene Wort oder schriftliche Ausarbeitungen, haben eine jahrhundertealte Entwicklung hinter sich und sind ein fester Bestandteil unsere Sozialisation. Mit den neuen, sich rasant ändernden Spielregeln der Kommunikation im Internet müssen wir uns dahingegen erst noch vertraut machen. Was bedeuten geschlossene, zentralistische Systeme für unsere Datensicherheit? Warum sollte im Internet mehr Dezentralität herrschen? Wie können wir sicherstellen, dass unsere Programme das tun, was wir von ihnen erwarten? Was bedeutet der Bundestrojaner für unsere informationelle Selbstbestimmung?

Das Wissen über Technologien und über deren gesellschaftliche Auswirkungen ist eine Grundvoraussetzung für eine echte Teilhabe an der digitalen Lebenswirklichkeit. Das Symposium Datenspuren will dazu beitragen, dieses Wissen zu mehren.

Wir suchen digitale Kammerjäger, Helfer für die Selbsthilfe und mündige Bewohner des digitalen Dorfes, die über das ungewollte Gekrabbel aufklären. Neben Vorträgen zu Themen wie Technikfolgenabschätzung, Anonymität und Privatsphäre wünschen wir uns Workshops zum Beispiel über Verschlüsselung und den Betrieb eigener Infrastruktur.

Im Rahmen unserer Bemühungen die Netzkulturbewohner von morgen anzusprechen, freuen Wir uns auch über Einreichungen, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richten.

Einreichungen ab sofort unter cccv.pentabarf.org/submission/DS2012 möglich (bis 31. August 2012).

Für Rückfragen stehen wir unter datenspuren@c3d2.de zur Verfügung.

Mehr Informationen auf www.datenspuren.de

Eine PDF Version des Flyers erhaltet ihr hier

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Fri, 11 May 2012 21:00:00 +0000 http://www.c3d2.de/news/ds12-cfp-online.html
<![CDATA[Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - wakelift: rapidly recolor websites by hand or automatically with colortater]]> http://planet.entropia.de/ Recently, someone asked me via the feedback form at the bottom of my blog whether I would be okay with them having their blog look similar to mine. I have no exclusive right to the template (it was made by someone else and provided to me for free by Viktor Persson) and I like the spirit of sharing, I gave them the go-ahead.

What I didn't expect was that the pages look so very similar, because there's not really much original design to my blog anyway like a title picture or something. I didn't want the pages to look so stunningly similar, so I decided to change my color scheme.

That's when my lazyness kicked in. I knew there were about five or six places where I'd put small variations of that tone of green that wasn't in the original template and I didn't feel I could just hack the hex codes and get a good-looking result immediately. Therefore I came up with the simplest plan that could possibly work: Create a tool that automatically classifies colors in css style sheets into groups and offer the user to interactively change them. What could go wrong?

more

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Recently, someone asked me via the feedback form at the bottom of my blog whether I would be okay with them having their blog look similar to mine. I have no exclusive right to the template (it was made by someone else and provided to me for free by Viktor Persson) and I like the spirit of sharing, I gave them the go-ahead.

What I didn't expect was that the pages look so very similar, because there's not really much original design to my blog anyway like a title picture or something. I didn't want the pages to look so stunningly similar, so I decided to change my color scheme.

That's when my lazyness kicked in. I knew there were about five or six places where I'd put small variations of that tone of green that wasn't in the original template and I didn't feel I could just hack the hex codes and get a good-looking result immediately. Therefore I came up with the simplest plan that could possibly work: Create a tool that automatically classifies colors in css style sheets into groups and offer the user to interactively change them. What could go wrong?

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Fri, 11 May 2012 15:34:00 +0000 http://planet.entropia.de/
<![CDATA[Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - wakelift: ipython notebook for more engaging documentation]]> http://planet.entropia.de/ During my work on zasim, I've found out that the most excellent IPython notebook web application is well suited for creating engaging and enlightening interactive examples and tutorials for your library, framework or program.

You can find examples for all things discussed in this article both in the IPython example notebooks and the zasim example notebooks.

Here's how it works.

Run ipython notebook in the console, perhaps supplying --notebook-dir as the place where notebooks should be kept. Then just create a few notebooks with text cells for explanations and code cells for examples. Other than full examples, that can just be run with "run all", you can also write incomplete code cells and ask the user to fill out the code, perhaps with an assertion at the end that the user has to make pass as an exercise.

But there's more to the IPython notebook than just code input and text output:

Cooler types of output

Displaying different formats in-line

The notebook can display graphics (pngs and svgs for instance) and HTML or javascript snippets as code output and you can input TeX equations in your markdown cells, that will be rendered with MathJax.

Making an object pretty-printable as a png or similar is pretty simple; you just have to implement a method like repr_png or similar that return appropriate data. Look at the documentation of IPython.core.formatters for more information on the available formats.

Displaying multiple things for one cell

If you want to display multiple things in one go, you can import the function display for objects that have appropriate repr_format methods or the different display_foo methods for png, svg, … from IPython.core.display. They can be used in loops for instance to display sequences of images in multiple lines. But we don't have to restrict ourselves to static imagery. With a little trick (that's going to be improved upon "soon"!) we can even get animations.

Displaying (crude) animations

At the moment, this is rather slow and somewhat sloppy with a bit of flickering, but you can use IPython.core.display.clear_output to remove stdout, stderr or "other" output from the cell currently being run. That "other" contains any images or snippets you have displayed with the display function.

With a bit of time.sleep and clear_output, you can make animations. But don't choose too short pauses between the frames, because the web frontend does not wait until the new image is generated and loaded before clearing the output.

With text, of course, this works more smoothly.

Cooler types of interaction

Using gui event loops

Of course, the magic behind the IPython notebook is just the same as the magic behind the qtconsole or the regular interactive shell. That means that you can run different types of event loops and control them from the notebook. For zasim that means that you can use the supplied PySide/Qt-based gui elements and let them show up on the screen. Of course there is no automagic VNC setup going on, so the gui windows will just pop up on the screen of the user where ipython notebook was called and will fail if no gui is available.

All you need to do to get the event loop running and push gui elements around is this little line in one of your cells:

%gui qt

Connecting other frontends

Since every notebook runs a stardard IPython kernel behind the scenes, you can connect any program that supports the IPython zmq protocol. That includes the IPython QtConsole and the regular interactive shell, too.

In the terminal you've started the notebook with, you'll see a couple of lines like this one:

[IPKernelApp] To connect another client to this kernel, use:
[IPKernelApp] --existing kernel-dcd04517-dd1e-4339-84e8-46ef617e26c1.json

Just supply this --existing argument to your other application and you can interact with the kernel that's running for the notebook.

Currently, commands run in the notebook won't show up in other connected frontends and vice versa, so it can get a bit confusing if you actively change state from the other connected frontend, but it's still very useful to inspect the state of the kernel.

Cooler ways of launching the notebook

Distributing example and tutorial notebooks with your library or framework has just one little problem: The user most likely won't be able to write to the notebooks and keep their changes, due to system-wide installations being read-only. And if the user can write to those notebooks, you may not want them to overwrite the example versions you distributed.

To solve this problem, I wrote a little IPython notebook launcher that creates copies of all the notebook's files and launches the notebook, as well as a browser, for those copies. I even went a little further and added the option to put customised imagery and style sheets in there, so you can brand the notebook web app with your logo or your website style.

This piece of code has a page on the IPython Cookbook section of their wiki and the version I use in zasim can be found in the github repo as well.

Keeping your docs and code in sync

One important thing is to keep the documentation up to date with changes to your internals. Of course you should be on your toes anyway every time you change something that's described in the documentation, but every now and then, one or two sentences in your documentation might slip by unnoticed and become out of date.

Using sphinx for zasim helped me in that aspect, because I can put code examples everywhere as doctest blocks that will be executed whenever the documentation is built. This already helps a fair bit, but one could go even further and add invisible doctests right next to the paragraphs that make statements to ensure that all statements in the documentation hold true even as you change your documentation.

But in addition to that, we can also run our example notebooks as unit tests. This can be done with a rather simple conftest.py file for py.test. Details can be found on the IPython cookbook page.

A large part of this has been done for me by minrk of the IPython project. Thanks!

Exporting notebooks to sphinx

At the moment, sphinx integration is not there, but according to an old blog post somewhere, it's a high priority item. I imagine there would be a plugin for sphinx that would read and/or execute an ipynb file including output cells and imagery and put it right into a sphinx document. That I'd love to see.

Until then you can use the print function in the notebook to open a print-view that you can then save using your browser as an html file with imagery.

That's not ideal, but it will certainly get better. Until then, you can do it like me and just tease your potential users with one or two screenshots.

Conclusion

All in all, the IPython notebook isn't just really useful for end users as a tool, but also for developers of anything that could be learnt through guided experimentation. It is not only more convenient than just text (which the user would have to copy-paste to a shell to try), but also more interactive, because the user can immediately change values inside the cells and re-evaluate. That gets pretty close to immediate feedback.

So do give it a try, either with the IPython example notebooks or the zasim example notebooks.

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During my work on zasim, I've found out that the most excellent IPython notebook web application is well suited for creating engaging and enlightening interactive examples and tutorials for your library, framework or program.

You can find examples for all things discussed in this article both in the IPython example notebooks and the zasim example notebooks.

Here's how it works.

Run ipython notebook in the console, perhaps supplying --notebook-dir as the place where notebooks should be kept. Then just create a few notebooks with text cells for explanations and code cells for examples. Other than full examples, that can just be run with "run all", you can also write incomplete code cells and ask the user to fill out the code, perhaps with an assertion at the end that the user has to make pass as an exercise.

But there's more to the IPython notebook than just code input and text output:

Cooler types of output

Displaying different formats in-line

The notebook can display graphics (pngs and svgs for instance) and HTML or javascript snippets as code output and you can input TeX equations in your markdown cells, that will be rendered with MathJax.

Making an object pretty-printable as a png or similar is pretty simple; you just have to implement a method like repr_png or similar that return appropriate data. Look at the documentation of IPython.core.formatters for more information on the available formats.

Displaying multiple things for one cell

If you want to display multiple things in one go, you can import the function display for objects that have appropriate repr_format methods or the different display_foo methods for png, svg, … from IPython.core.display. They can be used in loops for instance to display sequences of images in multiple lines. But we don't have to restrict ourselves to static imagery. With a little trick (that's going to be improved upon "soon"!) we can even get animations.

Displaying (crude) animations

At the moment, this is rather slow and somewhat sloppy with a bit of flickering, but you can use IPython.core.display.clear_output to remove stdout, stderr or "other" output from the cell currently being run. That "other" contains any images or snippets you have displayed with the display function.

With a bit of time.sleep and clear_output, you can make animations. But don't choose too short pauses between the frames, because the web frontend does not wait until the new image is generated and loaded before clearing the output.

With text, of course, this works more smoothly.

Cooler types of interaction

Using gui event loops

Of course, the magic behind the IPython notebook is just the same as the magic behind the qtconsole or the regular interactive shell. That means that you can run different types of event loops and control them from the notebook. For zasim that means that you can use the supplied PySide/Qt-based gui elements and let them show up on the screen. Of course there is no automagic VNC setup going on, so the gui windows will just pop up on the screen of the user where ipython notebook was called and will fail if no gui is available.

All you need to do to get the event loop running and push gui elements around is this little line in one of your cells:

%gui qt

Connecting other frontends

Since every notebook runs a stardard IPython kernel behind the scenes, you can connect any program that supports the IPython zmq protocol. That includes the IPython QtConsole and the regular interactive shell, too.

In the terminal you've started the notebook with, you'll see a couple of lines like this one:

[IPKernelApp] To connect another client to this kernel, use:
[IPKernelApp] --existing kernel-dcd04517-dd1e-4339-84e8-46ef617e26c1.json

Just supply this --existing argument to your other application and you can interact with the kernel that's running for the notebook.

Currently, commands run in the notebook won't show up in other connected frontends and vice versa, so it can get a bit confusing if you actively change state from the other connected frontend, but it's still very useful to inspect the state of the kernel.

Cooler ways of launching the notebook

Distributing example and tutorial notebooks with your library or framework has just one little problem: The user most likely won't be able to write to the notebooks and keep their changes, due to system-wide installations being read-only. And if the user can write to those notebooks, you may not want them to overwrite the example versions you distributed.

To solve this problem, I wrote a little IPython notebook launcher that creates copies of all the notebook's files and launches the notebook, as well as a browser, for those copies. I even went a little further and added the option to put customised imagery and style sheets in there, so you can brand the notebook web app with your logo or your website style.

This piece of code has a page on the IPython Cookbook section of their wiki and the version I use in zasim can be found in the github repo as well.

Keeping your docs and code in sync

One important thing is to keep the documentation up to date with changes to your internals. Of course you should be on your toes anyway every time you change something that's described in the documentation, but every now and then, one or two sentences in your documentation might slip by unnoticed and become out of date.

Using sphinx for zasim helped me in that aspect, because I can put code examples everywhere as doctest blocks that will be executed whenever the documentation is built. This already helps a fair bit, but one could go even further and add invisible doctests right next to the paragraphs that make statements to ensure that all statements in the documentation hold true even as you change your documentation.

But in addition to that, we can also run our example notebooks as unit tests. This can be done with a rather simple conftest.py file for py.test. Details can be found on the IPython cookbook page.

A large part of this has been done for me by minrk of the IPython project. Thanks!

Exporting notebooks to sphinx

At the moment, sphinx integration is not there, but according to an old blog post somewhere, it's a high priority item. I imagine there would be a plugin for sphinx that would read and/or execute an ipynb file including output cells and imagery and put it right into a sphinx document. That I'd love to see.

Until then you can use the print function in the notebook to open a print-view that you can then save using your browser as an html file with imagery.

That's not ideal, but it will certainly get better. Until then, you can do it like me and just tease your potential users with one or two screenshots.

Conclusion

All in all, the IPython notebook isn't just really useful for end users as a tool, but also for developers of anything that could be learnt through guided experimentation. It is not only more convenient than just text (which the user would have to copy-paste to a shell to try), but also more interactive, because the user can immediately change values inside the cells and re-evaluate. That gets pretty close to immediate feedback.

So do give it a try, either with the IPython example notebooks or the zasim example notebooks.

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Wed, 09 May 2012 17:24:00 +0000 http://planet.entropia.de/
<![CDATA[CCC Hamburg - Vortrag: Social Semantic Web]]> http://www.hamburg.ccc.de Sebastian hat am gestrigen Chaosdienstag einen Vortrag zum Thema Social Semantic Web gehalten, anbei die Vortragsfolien.

“Das Internet bietet fantastische Möglichkeiten zum Austausch von Wissen und Kultur, zum gemeinsamen Lernen und Lehren, zur politischen Beteiligung, zur globalen Zusammenarbeit und vieles mehr. Doch dieses Potential kann noch nicht ansatzweise ausgeschöpft werden. Es fehlt an offenen, etablierten Standards, einer Systemarchitektur für das Internet. Es geht nicht darum ein (dezentrales) soziales Netzwerk ins Internet zu stellen, sondern darum, das Internet zu einem sozialen Netzwerk zu machen.”

Folien (PDF)

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Sebastian hat am gestrigen Chaosdienstag einen Vortrag zum Thema Social Semantic Web gehalten, anbei die Vortragsfolien.

“Das Internet bietet fantastische Möglichkeiten zum Austausch von Wissen und Kultur, zum gemeinsamen Lernen und Lehren, zur politischen Beteiligung, zur globalen Zusammenarbeit und vieles mehr. Doch dieses Potential kann noch nicht ansatzweise ausgeschöpft werden. Es fehlt an offenen, etablierten Standards, einer Systemarchitektur für das Internet. Es geht nicht darum ein (dezentrales) soziales Netzwerk ins Internet zu stellen, sondern darum, das Internet zu einem sozialen Netzwerk zu machen.”

Folien (PDF)

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Wed, 09 May 2012 16:03:07 +0000 http://www.hamburg.ccc.de/?p=1058
<![CDATA[planet! CCC Trier - 1 world 0 future - aol.com]]> http://ccc-trier.de/planet
212.92.202.48 - - [08/May/2012:21:22:01 +0200] "GET http://www.aol.com/ HTTP/1.1" 301 - "-" "Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 4.01; Windows 95)"

wtf hat das in meiner logfile verloren?
hat der server ne alte aol.com ip die neu vergeben wurde oder was?

Blogkategorien: 
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212.92.202.48 - - [08/May/2012:21:22:01 +0200] "GET http://www.aol.com/ HTTP/1.1" 301 - "-" "Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 4.01; Windows 95)"

wtf hat das in meiner logfile verloren?
hat der server ne alte aol.com ip die neu vergeben wurde oder was?

Blogkategorien: 
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Tue, 08 May 2012 20:30:38 +0000 272 at http://terter.ath.cx/blog
<![CDATA[www.c3d2.de Newsfeed - pentaMusic Radio Show: 8. Mai 2012]]> http://www.c3d2.de/ (((pentamusic))

[update] leider habe ich es noch nicht geschafft die shownotes fertig zu machen, diese folgen am Wochenende [update ende] pentaMusic Radio Show - abmischen, aufmischen, durchmischen. Die heutige Sendung greift das Thema Remixes auf. Grund ist der Tod des Beastie-Boys Gründers und Frontmans Adam Yauch. Die Beastie Boys haben durch Sampling den Hiphop der 80er Jahre vorangetrieben und waren auch immer für Remixes ihrer Stücke zu haben. Außerdem werden die Macher von Timeshift etwas über ihren neusten Streich erzählen und zwischen den Themen gibt es wie immer eine große Auswahl an Musik.

Und getreu dem Motto von Creative Commons könnt ihr neben dem reinen Konsum natürlich auch (live) mitmachen:

Phone
0351/32-05-47-11
Skype
pentaradio24
E-Mail
pentamusic@c3d2.de
OStatus
@pentaradio@identi.ca
Twitter
@pentaradio
Live-Chat
Jabber MUC

Live hören könnt ihr pentamusic am Dienstag, den 08. Mai ab 21:30 Uhr wie immer auf coloRadio (Stream).

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(((pentamusic))

[update] leider habe ich es noch nicht geschafft die shownotes fertig zu machen, diese folgen am Wochenende [update ende] pentaMusic Radio Show - abmischen, aufmischen, durchmischen. Die heutige Sendung greift das Thema Remixes auf. Grund ist der Tod des Beastie-Boys Gründers und Frontmans Adam Yauch. Die Beastie Boys haben durch Sampling den Hiphop der 80er Jahre vorangetrieben und waren auch immer für Remixes ihrer Stücke zu haben. Außerdem werden die Macher von Timeshift etwas über ihren neusten Streich erzählen und zwischen den Themen gibt es wie immer eine große Auswahl an Musik.

Und getreu dem Motto von Creative Commons könnt ihr neben dem reinen Konsum natürlich auch (live) mitmachen:

Phone
0351/32-05-47-11
Skype
pentaradio24
E-Mail
pentamusic@c3d2.de
OStatus
@pentaradio@identi.ca
Twitter
@pentaradio
Live-Chat
Jabber MUC

Live hören könnt ihr pentamusic am Dienstag, den 08. Mai ab 21:30 Uhr wie immer auf coloRadio (Stream).

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Tue, 08 May 2012 18:10:23 +0000 http://www.c3d2.de/news/pentamusic-20120508.html
<![CDATA[Chaos Darmstadt - Article - CfP für die mrmcd2012 - "Cyberwar und andere Mythen"]]> Die mrmcd (kurz für metatrheinmainchaosdays), die jährliche lokale Chaos und Technik-Konferenz, finden dieses Jahr - nach dem Aussetzer im letzten Jahr - zum nunmehr 11.Male statt. Also merkt euch den 7-9.9.2012 schonmal im Kalendar vor. Und da das ganze gar nicht mehr allzulange hin ist und das Contentteam sich über ein wenig Arbeit freuen würde, könnt ihr bereits *jetzt* euren coolen Vortrag, euren Workshop oder eure Projektvorstellung einreichen!

Für Antworten auf eure Fragen wendet euch an content@mrmcd.net oder sprecht uns im IRC an. Wir freuen uns auf eure Einreichungen! Mehr Details zu den mrmcd und einen langen Call for Participation findet ihr auf mrmcd.net

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Die mrmcd (kurz für metatrheinmainchaosdays), die jährliche lokale Chaos und Technik-Konferenz, finden dieses Jahr - nach dem Aussetzer im letzten Jahr - zum nunmehr 11.Male statt. Also merkt euch den 7-9.9.2012 schonmal im Kalendar vor. Und da das ganze gar nicht mehr allzulange hin ist und das Contentteam sich über ein wenig Arbeit freuen würde, könnt ihr bereits *jetzt* euren coolen Vortrag, euren Workshop oder eure Projektvorstellung einreichen!

Für Antworten auf eure Fragen wendet euch an content@mrmcd.net oder sprecht uns im IRC an. Wir freuen uns auf eure Einreichungen! Mehr Details zu den mrmcd und einen langen Call for Participation findet ihr auf mrmcd.net

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Mon, 07 May 2012 21:15:00 +0000 http://chaos-darmstadt.de/id/448
<![CDATA[CCC Hamburg - Indiepixel Summit]]> http://www.hamburg.ccc.de Am 11. Mai startet im Hamburger Hacker- und Makerspace Attraktor, der erste Indiepixel Summit. Der Indiepixel Summit bringt Indie-Spieleentwickler, Filmemacher, Musiker, Grafiker, Entwickler, Storywriter und die Demoszene zusammen, um gemeinsam Spiele und digitale Projekte zu entwicklen.

Weitere Informationen zum Indiepixel Summit finden sich auf www.indiepixel.de

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Am 11. Mai startet im Hamburger Hacker- und Makerspace Attraktor, der erste Indiepixel Summit. Der Indiepixel Summit bringt Indie-Spieleentwickler, Filmemacher, Musiker, Grafiker, Entwickler, Storywriter und die Demoszene zusammen, um gemeinsam Spiele und digitale Projekte zu entwicklen.

Weitere Informationen zum Indiepixel Summit finden sich auf www.indiepixel.de

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Mon, 07 May 2012 17:52:19 +0000 http://www.hamburg.ccc.de/?p=1052
<![CDATA[Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - nomeata’s mind shares: Free Groups in Agda]]> http://planet.entropia.de/

I must say that I do like free groups. At least whenever I play around with some theorem provers, I find myself formalizing free groups in them. For Isabelle, my development of free groups is already part of the Archive of Formal Proofs. Now I became interested in the theorem prover/programming language Agda,so I did it there as well. I was curious how well Agda is suited for doing math, and how comfortable with intuitionalistic logic I’d be.

At first I wanted to follow the same path again and tried to define the free group on the set of fully reduced words. This is the natural way in Isabelle, where the existing setup for groups expects you to define the carrier as a subset of an existing type (the type here being lists of generators and their inverses). But I did not get far, and also I had to start using stuff like DecidableEquivalence, an indication that this might not go well with the intuitionalistic logic. So I changed my approach and defined the free group on all words as elements of the group, with a suitable equivalence relation. This allowed me define the free group construction and show its group properties without any smell of classical logic.

The agda files can be found in my darcs repository, and the HTML export can be browsed: Generators.agda defines the sets-of-generators-and-inverses and FreeGroups.agda (parametrized by the Setoid it is defined over) the reduction relation and the group axioms. Here are some observations I (disclaimer: Agda-beginer) made:

  • Fun fact: Free groups exist not only in classical logic.
  • Without any automation as in Isabelle, even simple things get quite complicated. A simple substitution of an equality with subst requires me to specify not only the equality and the term I want it to apply, but also to repeat the common part of the terms. Or when using the associativity of list concatenation, I have to pass all three sublists to the lemma. Maybe I am a bit spoiled by Isabelle, but I’d be worried that this would prevent large proofs.
  • The levels are also annoying. Although my theory stays within one level, I have to annotate it everywhere. I’d expect the type inference to figure this out for me.
  • Equality reasoning with begin ... ∎ is quite nice and surprisingly well readable.
  • Besides the additional work, it is nice to be able to do the proof in almost all detail. There is a limitation, though, as some steps are done automatically (if they happen to occur when evaluating/normalizing a term) and the others, even if similar-looking, are not.
  • It’d be great if one would be free in the choice of editor, but vim users generally have a hard time in the field of theorem provers.

If I were to extend this theory, there are two important facts to be shown: That there is a unique reduced word in every equivalence class (norm_form_uniq), and the universal property of the free group. For the former (started in NormalForm.agda) I’m missing some general lemmas about relations (e.g. that local confluence implies global confluence, and even the reflexive, symmetric, transitive hull is missing in the standard library). For the latter, some general notions such as a group homomorphism need to be developed first.

I planned to compare the two developments, Isabelle and Agda. But as they turned out to show quite things in different orders, this is not really possible any more. One motivation to look at Agda was to see if a dependently typed language frees me from doing lots of set-element-checking (see the “mems” lemma in the Isabelle proof of the Ping-Pong-Lemma). So far I had no such problems, but I did not get far enough yet to actually tell.

Thanks to Helmut Grohne for an educating evening of Agda hacking!


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I must say that I do like free groups. At least whenever I play around with some theorem provers, I find myself formalizing free groups in them. For Isabelle, my development of free groups is already part of the Archive of Formal Proofs. Now I became interested in the theorem prover/programming language Agda,so I did it there as well. I was curious how well Agda is suited for doing math, and how comfortable with intuitionalistic logic I’d be.

At first I wanted to follow the same path again and tried to define the free group on the set of fully reduced words. This is the natural way in Isabelle, where the existing setup for groups expects you to define the carrier as a subset of an existing type (the type here being lists of generators and their inverses). But I did not get far, and also I had to start using stuff like DecidableEquivalence, an indication that this might not go well with the intuitionalistic logic. So I changed my approach and defined the free group on all words as elements of the group, with a suitable equivalence relation. This allowed me define the free group construction and show its group properties without any smell of classical logic.

The agda files can be found in my darcs repository, and the HTML export can be browsed: Generators.agda defines the sets-of-generators-and-inverses and FreeGroups.agda (parametrized by the Setoid it is defined over) the reduction relation and the group axioms. Here are some observations I (disclaimer: Agda-beginer) made:

  • Fun fact: Free groups exist not only in classical logic.
  • Without any automation as in Isabelle, even simple things get quite complicated. A simple substitution of an equality with subst requires me to specify not only the equality and the term I want it to apply, but also to repeat the common part of the terms. Or when using the associativity of list concatenation, I have to pass all three sublists to the lemma. Maybe I am a bit spoiled by Isabelle, but I’d be worried that this would prevent large proofs.
  • The levels are also annoying. Although my theory stays within one level, I have to annotate it everywhere. I’d expect the type inference to figure this out for me.
  • Equality reasoning with begin ... ∎ is quite nice and surprisingly well readable.
  • Besides the additional work, it is nice to be able to do the proof in almost all detail. There is a limitation, though, as some steps are done automatically (if they happen to occur when evaluating/normalizing a term) and the others, even if similar-looking, are not.
  • It’d be great if one would be free in the choice of editor, but vim users generally have a hard time in the field of theorem provers.

If I were to extend this theory, there are two important facts to be shown: That there is a unique reduced word in every equivalence class (norm_form_uniq), and the universal property of the free group. For the former (started in NormalForm.agda) I’m missing some general lemmas about relations (e.g. that local confluence implies global confluence, and even the reflexive, symmetric, transitive hull is missing in the standard library). For the latter, some general notions such as a group homomorphism need to be developed first.

I planned to compare the two developments, Isabelle and Agda. But as they turned out to show quite things in different orders, this is not really possible any more. One motivation to look at Agda was to see if a dependently typed language frees me from doing lots of set-element-checking (see the “mems” lemma in the Isabelle proof of the Ping-Pong-Lemma). So far I had no such problems, but I did not get far enough yet to actually tell.

Thanks to Helmut Grohne for an educating evening of Agda hacking!


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Mon, 07 May 2012 11:24:00 +0000 https://www.joachim-breitner.de/blog/archives/552-Free-Groups-in-Agda.html
<![CDATA[Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - Chre kocht Gulasch: GPN 12 - Beim chilligen Hacken Leute treffen und was lernen]]> http://planet.entropia.de/ Entropia e. V. lädt wieder zur "Gulaschprogrammiernacht" ein! Dieses Mal dauert der große süddeutsche Hacker-Kongress ganze vier Tage -- er beginnt mit Fronleichnam, einem gesetzl. Feiertag in Baden-Württemberg.

Zum Einstimmen:


Zum Merken:
  • Was: GPN 12 - Hacken, Treffen, Lernen, Chillen

  • Wann: 2012-06-07 (Do.) - 2012-06-10 (So.)

  • Wo: Hochschule f. Gestaltung Karlsruhe, ehemal. IWKA, neben ZKM



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Entropia e. V. lädt wieder zur "Gulaschprogrammiernacht" ein! Dieses Mal dauert der große süddeutsche Hacker-Kongress ganze vier Tage -- er beginnt mit Fronleichnam, einem gesetzl. Feiertag in Baden-Württemberg.

Zum Einstimmen:


Zum Merken:
  • Was: GPN 12 - Hacken, Treffen, Lernen, Chillen

  • Wann: 2012-06-07 (Do.) - 2012-06-10 (So.)

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Fri, 04 May 2012 21:26:00 +0000 http://chre.kocht.gulasch.myblog.de/chre.kocht.gulasch/art/6921201
<![CDATA[Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - NervengiftLabs: WordPress mit Vim benutzen]]> http://planet.entropia.de/ Heute wurde mir einmal mehr bewiesen, dass Vim alles kann: Ich dachte mir: “Der Editor von WordPress ist doch eigentlich doof (genauer gesagt, versuchte ich Vim-Befehle in den Editor zu tippen :D ), das geht doch sicher alles auch mit Vim.” Und mit “geht in Vim” meine ich nicht “in Vim schreiben und dann Copy-Paste”; wenn schon, dann richtig.

Geht natürlich, zuständig ist das Plugin vim(re)press.

Installation

Einfach von der Seite herunterladen und nach ~/.vim/ entpacken.

cd ~/.vim/
unzip /PFAD/ZUR/vimpress-VERSION.zip

In eurer ~/.vimrc müsst ihr dann noch einen Eintrag nach dem folgenden Schema machen:

let VIMPRESS = [{'username':'user',
            \'password':'pass',
            \'blog_url':'http://your-first-blog.com/'
            \},
            \{'username':'user',
            \'blog_url':'http://your-second-blog.com/'
            \}]

Die Passwortangabe ist optional, wenn nicht, wird man interaktiv in Vim gefragt.

Zusätzlich will man noch python-markdown oder python-markdown2 (AUR) installieren. Das ermöglicht es einem die Blogposts in Markdown-Syntax zu schreiben. Das ist deutlich angenehmer als immer HTML-Elemente benutzen zu müssen.

Benutzung

:BlogNew post

erzeugt einen neuen Blogpost aus der aktuell geöffneten Datei. An die Datei wird oben ein Header mit Meta-Informationen wie Titel, Kategorien und Tags angefügt, die man dann ausfüllen kann/sollte.

:BlogPreview local

zeigt den Blogpost lokal in HTML formatiert an (Ohne Template und CSS, wirklich nur der Artikel).

:BlogPreview publish

veröffentlicht den Artikel hingegen und zeigt ihn dann an.

:BlogSave draft

speichert den Post als Entwurf. Ohne das “draft” wird er publiziert.

:BlogList [post]

zeigt alle Blogeinträge an. Man kann einzelne auswählen und editieren. Will man den Artikel mit Markdown editieren, muss man allerdings im Header “EditType” auf “Markdown” setzen (steht vorher auf “HTML“).

:BlogOpen &lt;Artikel-ID&gt;/&lt;Artikel-URL&gt;

Öffnet einen Artikel direkt zum Bearbeiten.

Sowohl :BlogNew als auch :BlogList kann man auch mit dem Argument “page” statt “post” benutzen, um Seiten statt Artikeln zu bearbeiten.

Dieser Artikel ist natürlich in Vim geschrieben :)

 

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Heute wurde mir einmal mehr bewiesen, dass Vim alles kann: Ich dachte mir: “Der Editor von WordPress ist doch eigentlich doof (genauer gesagt, versuchte ich Vim-Befehle in den Editor zu tippen :D ), das geht doch sicher alles auch mit Vim.” Und mit “geht in Vim” meine ich nicht “in Vim schreiben und dann Copy-Paste”; wenn schon, dann richtig.

Geht natürlich, zuständig ist das Plugin vim(re)press.

Installation

Einfach von der Seite herunterladen und nach ~/.vim/ entpacken.

cd ~/.vim/
unzip /PFAD/ZUR/vimpress-VERSION.zip

In eurer ~/.vimrc müsst ihr dann noch einen Eintrag nach dem folgenden Schema machen:

let VIMPRESS = [{'username':'user',
            \'password':'pass',
            \'blog_url':'http://your-first-blog.com/'
            \},
            \{'username':'user',
            \'blog_url':'http://your-second-blog.com/'
            \}]

Die Passwortangabe ist optional, wenn nicht, wird man interaktiv in Vim gefragt.

Zusätzlich will man noch python-markdown oder python-markdown2 (AUR) installieren. Das ermöglicht es einem die Blogposts in Markdown-Syntax zu schreiben. Das ist deutlich angenehmer als immer HTML-Elemente benutzen zu müssen.

Benutzung

:BlogNew post

erzeugt einen neuen Blogpost aus der aktuell geöffneten Datei. An die Datei wird oben ein Header mit Meta-Informationen wie Titel, Kategorien und Tags angefügt, die man dann ausfüllen kann/sollte.

:BlogPreview local

zeigt den Blogpost lokal in HTML formatiert an (Ohne Template und CSS, wirklich nur der Artikel).

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veröffentlicht den Artikel hingegen und zeigt ihn dann an.

:BlogSave draft

speichert den Post als Entwurf. Ohne das “draft” wird er publiziert.

:BlogList [post]

zeigt alle Blogeinträge an. Man kann einzelne auswählen und editieren. Will man den Artikel mit Markdown editieren, muss man allerdings im Header “EditType” auf “Markdown” setzen (steht vorher auf “HTML“).

:BlogOpen &lt;Artikel-ID&gt;/&lt;Artikel-URL&gt;

Öffnet einen Artikel direkt zum Bearbeiten.

Sowohl :BlogNew als auch :BlogList kann man auch mit dem Argument “page” statt “post” benutzen, um Seiten statt Artikeln zu bearbeiten.

Dieser Artikel ist natürlich in Vim geschrieben :)

 

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Fri, 04 May 2012 21:14:00 +0000 http://nervengiftlabs.de/?p=269
<![CDATA[Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - wakelift: vim-coverage.py]]> http://planet.entropia.de/ A few days ago I stumbled upon a blog post about a perl module that generates vim signs for line coverage in perl scripts, which was based off of SimpleCov from the Ruby world. It would generate a vimscript file that would set vim marks in files that were analysed for coverage.

Since I don't use Ruby nor perl5 (although I do dabble in perl6 every now and then), I thought I could port it to Ned Batchelder's coverage.py. It turned out to be pretty simple, as coverage.py is rather well organised.

Thus, my little feature branch for vim sign output for coverage.py was born.

It might be very simple, but it does seem to work fine. Here is a screenshot of it in action:

It works like this:

# run the test suite with coverage enabled, thus creating the file .coverage
py.test --cov mymodule
# generate a vim-"report" of the coverage data
coverage vim
# then, in vim, source the coverage-data.vim file
:so coverage-data.vim

Whenever you open a new file, that's part of your coverage, you have to execute :Cov again to get the signs. When editing the files, vim will try to move the signs around, but you will have to recreate the coverage information manually from time to time.

There are things that could be done to make this more integrated with vim, but I think this'll do.

The next step is to see if I can get the code accepted in upstream coverage.py and get support for it into pytest-coverage, too.

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A few days ago I stumbled upon a blog post about a perl module that generates vim signs for line coverage in perl scripts, which was based off of SimpleCov from the Ruby world. It would generate a vimscript file that would set vim marks in files that were analysed for coverage.

Since I don't use Ruby nor perl5 (although I do dabble in perl6 every now and then), I thought I could port it to Ned Batchelder's coverage.py. It turned out to be pretty simple, as coverage.py is rather well organised.

Thus, my little feature branch for vim sign output for coverage.py was born.

It might be very simple, but it does seem to work fine. Here is a screenshot of it in action:

It works like this:

# run the test suite with coverage enabled, thus creating the file .coverage
py.test --cov mymodule
# generate a vim-"report" of the coverage data
coverage vim
# then, in vim, source the coverage-data.vim file
:so coverage-data.vim

Whenever you open a new file, that's part of your coverage, you have to execute :Cov again to get the signs. When editing the files, vim will try to move the signs around, but you will have to recreate the coverage information manually from time to time.

There are things that could be done to make this more integrated with vim, but I think this'll do.

The next step is to see if I can get the code accepted in upstream coverage.py and get support for it into pytest-coverage, too.

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Fri, 04 May 2012 17:30:00 +0000 http://planet.entropia.de/
<![CDATA[planet! CCC Trier - fidepus.de - iOS, Googlemail und “Send As” mit mehreren Absenderadressen]]> http://ccc-trier.de/planet Werter Leser, verstehen Sie dies als prozessorientierte Gedankenstütze für mich, fühlen Sie sich aber frei die Informationen zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität zu nutzen und zu verbreiten.

Arme Menschen wie ich, die in der Welt sowohl als Apple, als auch als Google Fanboys verschrien sind kennen das Problem: Man hat Googlemail mit der Erledigung seiner Post betraut und weil man viele Domains besitzt hat man dort auch mehrere Absenderadressen eingerichtet. Das iOS Gerät in der Hosentasche scheint sich aber standhaft zu weigern diese Adressen auch zu nutzen und weil man vor seinen coolen Nerdfreunden nicht als Kackn00b dastehen will verschickt man natürlich keine E-Mails, deren Absenderadresse auf @googlemail.com enden. Aber fürchtet nicht länger, Hilfe ist nah.

  1. Man begebe sich auf dem Gerät zu Einstellungen -> Mail, Kontakte, Kalender -> Account hinzufügen -> Andere -> Mail-Account hinzufügen
  2. Unter “Name” trägt man ein was man später angezeigt sehen will, zu “Adresse” kommt die vollständige @googlemail.com Adresse, das Kennwort ist natürlich das Google Kennwort, bei Beschreibung kann man schreiben was man will
  3. Speichern und zurück zum Homescreen. Jetzt kommt der Trick:
  4. Aus irgend einem Textfeld (z.B. das von der Suche, wenn man den Homescreen ganz nach rechts schiebt) kopiert man sich ein einzelnes Komma (,).
  5. Zurück zu Einstellungen -> Mail, Kontakte, Kalender -> Eben erstellter Account. Hier das Adressfeld antippen und das eben kopierte Komma hinter die @googlemail.com Adresse kopieren. Das funktioniert nur so, da die hier verfügbare Tastatur kein Komma hat. Apple hat diesen Fall offensichtlich nicht vorgesehen.
  6. Hinter dieses Komma kann man jetzt eine weitere Absenderadresse eintragen (danach wieder ein Komma, eine weitere Adresse, … wichtig ist nur, dass man nach der letzten Adresse kein Komma mehr setzt).
  7. Ab in die Mail App, erstellt man hier jetzt eine neue Mail kann man tatsächlich eine der Absenderadressen wählen und damit Mails verschicken.

flattr this!

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Werter Leser, verstehen Sie dies als prozessorientierte Gedankenstütze für mich, fühlen Sie sich aber frei die Informationen zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität zu nutzen und zu verbreiten.

Arme Menschen wie ich, die in der Welt sowohl als Apple, als auch als Google Fanboys verschrien sind kennen das Problem: Man hat Googlemail mit der Erledigung seiner Post betraut und weil man viele Domains besitzt hat man dort auch mehrere Absenderadressen eingerichtet. Das iOS Gerät in der Hosentasche scheint sich aber standhaft zu weigern diese Adressen auch zu nutzen und weil man vor seinen coolen Nerdfreunden nicht als Kackn00b dastehen will verschickt man natürlich keine E-Mails, deren Absenderadresse auf @googlemail.com enden. Aber fürchtet nicht länger, Hilfe ist nah.

  1. Man begebe sich auf dem Gerät zu Einstellungen -> Mail, Kontakte, Kalender -> Account hinzufügen -> Andere -> Mail-Account hinzufügen
  2. Unter “Name” trägt man ein was man später angezeigt sehen will, zu “Adresse” kommt die vollständige @googlemail.com Adresse, das Kennwort ist natürlich das Google Kennwort, bei Beschreibung kann man schreiben was man will
  3. Speichern und zurück zum Homescreen. Jetzt kommt der Trick:
  4. Aus irgend einem Textfeld (z.B. das von der Suche, wenn man den Homescreen ganz nach rechts schiebt) kopiert man sich ein einzelnes Komma (,).
  5. Zurück zu Einstellungen -> Mail, Kontakte, Kalender -> Eben erstellter Account. Hier das Adressfeld antippen und das eben kopierte Komma hinter die @googlemail.com Adresse kopieren. Das funktioniert nur so, da die hier verfügbare Tastatur kein Komma hat. Apple hat diesen Fall offensichtlich nicht vorgesehen.
  6. Hinter dieses Komma kann man jetzt eine weitere Absenderadresse eintragen (danach wieder ein Komma, eine weitere Adresse, … wichtig ist nur, dass man nach der letzten Adresse kein Komma mehr setzt).
  7. Ab in die Mail App, erstellt man hier jetzt eine neue Mail kann man tatsächlich eine der Absenderadressen wählen und damit Mails verschicken.

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Thu, 03 May 2012 18:54:50 +0000 http://www.fidepus.de/?p=822
<![CDATA[Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - NervengiftLabs: codestre.am vs shelr.tv]]> http://planet.entropia.de/ Nach meinem Artikel über Shelr.tv bin ich darauf hingewiesen worden (Danke an Timo für den Tipp), dass ich mir doch mal codestre.am anschauen soll.

codestre.am funktioniert im Prinzip ähnlich wie shelr, d.h. man kann Dinge, die man in einer Shell tippt (und was ausgegeben wird) mitschneiden und als ein “Video” speichern.

Im Gegensatz zu shelr, kann codestre.am allerdings Livestreams. Sehr nettes Feature. Online kann man dazu auch chatten, fehlt eigentlich nur noch Voice-Chat (aber das kann man ja auch anders lösen).

Um Aufnahmen mit codestre.am zu machen müsst ihr euch zuerst auf der Website anmelden und eine neue Aufnahme erstellen. Dann bekommt ihr einen Befehl, den ihr ausführen sollt; der sieht ungefähr so aus:

curl get.codestre.am/xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx | sh

Ihr bekommt also für jedes “Video” ein eigens generiertes Shellskript. Sobald es ausgeführt wird, öffnet sich eine neue Shell, die dann live gestreamt wird. Schließt man die Shell, wird die Übertragung beendet. Durch erneutes Starten des Skripts kann man sie allerdings fortsetzen. Um einen Stream ganz zu schließen, muss man ihn online als abgeschlossen markieren. Dann wird er in ein “Video” konvertiert und kann jederzeit wiedergegeben werden.

Lokal Aufnahmen zu speichern, wie in shelr ist nicht möglich, allerdings lassen sie sich als privat markierten, sodass man sie nur mit dem passenden Link ansehen kann. (Das Feature hat shelr inzwischen auch bekommen).

Hier noch eine kleine Gegenüberstellung ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

codestre.am

shelr.tv

  • Livestream
  • Livechat
  • Man kann gut Text aus dem Player kopieren*
  • Embedding von Aufnahmen
  • private Aufnahmen
  • etabliert, d.h. viele durchsuchbare Aufnahmen, zu verschiedenen Themen
  • Aufnehmen sind in “Echtzeit”, d.h. lange Pausen im Stream bleiben erhalten
  • - Pfeiltasten funktionieren in ncurses-Oberflächen nicht
  • Lokale Aufnahmen (ohne Anmeldung)
  • Lokales Abspielen
  • Kommentieren anderer Aufnahmen
  • Embedding von Aufnahmen
  • private Aufnahmen
  • das Format beinhaltet keine Pausen**

* beide Player funktionieren zwar auf HTML-Basis, im shelr-Player passieren allerdings manchmal komische Dinge, wenn man Text auswählen will
** das heißt nicht, dann es keine Pausen gibt, nacheinander Eingegebenes wird auch nacheinander ausgegeben, es gibt allerdings keine langen Pausen, wenn man lange nichts tut

Besonders die Livestream-Funktion hat mich an codestre.am sehr begeistert, aber manchmal will man aber vielleicht auch einen lokalen Client haben, um Aufnahmen zu machen und zu verwalten. Dann muss man eben zu shelr greifen.

Wenn man fertige Aufnahmen sucht, dann ist man auf jeden Fall bei codestre.am besser bedient, da es dort schon eine große Auswahl (sogar nach Programmiersprache sortiert) gibt. Schön wären allerdings Aufnahmen mit Audiospur, die leider beide nicht liefern.

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Nach meinem Artikel über Shelr.tv bin ich darauf hingewiesen worden (Danke an Timo für den Tipp), dass ich mir doch mal codestre.am anschauen soll.

codestre.am funktioniert im Prinzip ähnlich wie shelr, d.h. man kann Dinge, die man in einer Shell tippt (und was ausgegeben wird) mitschneiden und als ein “Video” speichern.

Im Gegensatz zu shelr, kann codestre.am allerdings Livestreams. Sehr nettes Feature. Online kann man dazu auch chatten, fehlt eigentlich nur noch Voice-Chat (aber das kann man ja auch anders lösen).

Um Aufnahmen mit codestre.am zu machen müsst ihr euch zuerst auf der Website anmelden und eine neue Aufnahme erstellen. Dann bekommt ihr einen Befehl, den ihr ausführen sollt; der sieht ungefähr so aus:

curl get.codestre.am/xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx | sh

Ihr bekommt also für jedes “Video” ein eigens generiertes Shellskript. Sobald es ausgeführt wird, öffnet sich eine neue Shell, die dann live gestreamt wird. Schließt man die Shell, wird die Übertragung beendet. Durch erneutes Starten des Skripts kann man sie allerdings fortsetzen. Um einen Stream ganz zu schließen, muss man ihn online als abgeschlossen markieren. Dann wird er in ein “Video” konvertiert und kann jederzeit wiedergegeben werden.

Lokal Aufnahmen zu speichern, wie in shelr ist nicht möglich, allerdings lassen sie sich als privat markierten, sodass man sie nur mit dem passenden Link ansehen kann. (Das Feature hat shelr inzwischen auch bekommen).

Hier noch eine kleine Gegenüberstellung ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

codestre.am

shelr.tv

  • Livestream
  • Livechat
  • Man kann gut Text aus dem Player kopieren*
  • Embedding von Aufnahmen
  • private Aufnahmen
  • etabliert, d.h. viele durchsuchbare Aufnahmen, zu verschiedenen Themen
  • Aufnehmen sind in “Echtzeit”, d.h. lange Pausen im Stream bleiben erhalten
  • - Pfeiltasten funktionieren in ncurses-Oberflächen nicht
  • Lokale Aufnahmen (ohne Anmeldung)
  • Lokales Abspielen
  • Kommentieren anderer Aufnahmen
  • Embedding von Aufnahmen
  • private Aufnahmen
  • das Format beinhaltet keine Pausen**

* beide Player funktionieren zwar auf HTML-Basis, im shelr-Player passieren allerdings manchmal komische Dinge, wenn man Text auswählen will
** das heißt nicht, dann es keine Pausen gibt, nacheinander Eingegebenes wird auch nacheinander ausgegeben, es gibt allerdings keine langen Pausen, wenn man lange nichts tut

Besonders die Livestream-Funktion hat mich an codestre.am sehr begeistert, aber manchmal will man aber vielleicht auch einen lokalen Client haben, um Aufnahmen zu machen und zu verwalten. Dann muss man eben zu shelr greifen.

Wenn man fertige Aufnahmen sucht, dann ist man auf jeden Fall bei codestre.am besser bedient, da es dort schon eine große Auswahl (sogar nach Programmiersprache sortiert) gibt. Schön wären allerdings Aufnahmen mit Audiospur, die leider beide nicht liefern.

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Thu, 03 May 2012 15:10:00 +0000 http://nervengiftlabs.de/?p=242
<![CDATA[Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - Hanno's blog: Zu Vroniplag und Annette Schavan]]> http://planet.entropia.de/ Gestern früh machten erste Meldungen die Runde, dass in einem anonymen Blog Vorwürfe erhoben wurden, Annette Schavan (CDU) habe in ihrer Dissertation abgeschrieben. Dass der Fall eine gewisse Brisanz hat, dürfte sofort klar sein: Immerhin ist Schavan Ministerin für Bildung und Forschung.

Die erste Reaktion der Ministerin bestand darin, dem Urheber der Vorwürfe seine anonymität anzukreiden. Ein typischer Ablenkungsversuch, was mir schon ein starkes Indiz dafür schien, dass die Vorwürfe stimmen werden. Es ist schließlich völlig egal, wer aus welchem Grund und mit welchen Mitteln derartige Vorwürfe erhebt. Relevant ist einzig und allein die Frage ob die Vorwürfe korrekt sind oder nicht.

Im Laufe des Tages gab es aber eine nicht unspannende Wendung in der Geschichte. Die Macher der Internetseite Vroniplag meldeten sich zu Wort. Die Arbeit von Vroniplag hat in der Vergangenheit zahlreichen Prominenten wie der EU-Abgeordneten Silvana Koch-Mehrin (FDP) den Doktortitel gekostet, die Macher haben sich inzwischen bei vielen einen guten Ruf erarbeitet. Vroniplag erklärte nun, sie hätten die Dissertation ebenfalls untersucht und seien in einer knappen Abstimmung zu dem Schluss gekommen, die Vorwürfe nicht zu veröffentlichen. Vroniplag-Aktivistin Debora Weber-Wulf bezeichnete die Doktorarbeit im Spiegel als "problematisch", aber sie sei kein mit anderen Fällen vergleichbares Plagiat. Es scheint wohl so, dass einzelne Sätze übernommen wurden, bei denen man eine Quellenangabe erwarten würde, aber eben kein Betrug in großem Stil.

Offenbar fährt Vroniplag hier eine Strategie der Form "Alles oder nichts". Plagiate werden nur dann veröffentlicht, wenn sie eindeutig sind. Ich finde das eigentlich keine sinnvolle Strategie. Was spräche dagegen, wenn Vroniplag in solch einem Fall mit einer eben differenzierten Meldung an die Öffentlichkeit geht? Was andere daraus machen - die Universität, die Politik oder auch nur die allgemeine Öffentlichkeit - bleibt dann denen überlassen.

Klar, ein Problem ist, dass eine solche Meldung schnell ein Eigenleben entwickeln könnte und alle abwiegelnden Worte es nicht in Presseberichte schaffen. Vroniplag hat sich in der Vergangenheit einen Ruf erarbeitet: Wenn dort eine Arbeit als Plagiat bezeichnet wird, stimmt es meistens. Insofern ist es verständlich, dass die dort aktiven sehr vorsichtig mit solchen Grenzfällen umgehen. Sie aber zu verschweigen ist meiner Meinung nach auch keine sinnvolle Lösung.

Die Universität Düsseldorf, an der die Dissertation geschrieben wurde, wird die Vorwürfe nun untersuchen. Das ist gut so. Vielleicht finden sie weitere Plagiate, vielleicht stellen sie fest, dass die Arbeit zwar problematisch, aber im Rahmen des tolerierbaren ist, vielleicht kommen sie zu einem ganz anderen Schluss. Aber die jetzt erfolgte Veröffentlichung des Sachverhaltes ermöglicht es der Universität überhaupt erst, sich eine eigene Meinung zu bilden. ]]>
Gestern früh machten erste Meldungen die Runde, dass in einem anonymen Blog Vorwürfe erhoben wurden, Annette Schavan (CDU) habe in ihrer Dissertation abgeschrieben. Dass der Fall eine gewisse Brisanz hat, dürfte sofort klar sein: Immerhin ist Schavan Ministerin für Bildung und Forschung.

Die erste Reaktion der Ministerin bestand darin, dem Urheber der Vorwürfe seine anonymität anzukreiden. Ein typischer Ablenkungsversuch, was mir schon ein starkes Indiz dafür schien, dass die Vorwürfe stimmen werden. Es ist schließlich völlig egal, wer aus welchem Grund und mit welchen Mitteln derartige Vorwürfe erhebt. Relevant ist einzig und allein die Frage ob die Vorwürfe korrekt sind oder nicht.

Im Laufe des Tages gab es aber eine nicht unspannende Wendung in der Geschichte. Die Macher der Internetseite Vroniplag meldeten sich zu Wort. Die Arbeit von Vroniplag hat in der Vergangenheit zahlreichen Prominenten wie der EU-Abgeordneten Silvana Koch-Mehrin (FDP) den Doktortitel gekostet, die Macher haben sich inzwischen bei vielen einen guten Ruf erarbeitet. Vroniplag erklärte nun, sie hätten die Dissertation ebenfalls untersucht und seien in einer knappen Abstimmung zu dem Schluss gekommen, die Vorwürfe nicht zu veröffentlichen. Vroniplag-Aktivistin Debora Weber-Wulf bezeichnete die Doktorarbeit im Spiegel als "problematisch", aber sie sei kein mit anderen Fällen vergleichbares Plagiat. Es scheint wohl so, dass einzelne Sätze übernommen wurden, bei denen man eine Quellenangabe erwarten würde, aber eben kein Betrug in großem Stil.

Offenbar fährt Vroniplag hier eine Strategie der Form "Alles oder nichts". Plagiate werden nur dann veröffentlicht, wenn sie eindeutig sind. Ich finde das eigentlich keine sinnvolle Strategie. Was spräche dagegen, wenn Vroniplag in solch einem Fall mit einer eben differenzierten Meldung an die Öffentlichkeit geht? Was andere daraus machen - die Universität, die Politik oder auch nur die allgemeine Öffentlichkeit - bleibt dann denen überlassen.

Klar, ein Problem ist, dass eine solche Meldung schnell ein Eigenleben entwickeln könnte und alle abwiegelnden Worte es nicht in Presseberichte schaffen. Vroniplag hat sich in der Vergangenheit einen Ruf erarbeitet: Wenn dort eine Arbeit als Plagiat bezeichnet wird, stimmt es meistens. Insofern ist es verständlich, dass die dort aktiven sehr vorsichtig mit solchen Grenzfällen umgehen. Sie aber zu verschweigen ist meiner Meinung nach auch keine sinnvolle Lösung.

Die Universität Düsseldorf, an der die Dissertation geschrieben wurde, wird die Vorwürfe nun untersuchen. Das ist gut so. Vielleicht finden sie weitere Plagiate, vielleicht stellen sie fest, dass die Arbeit zwar problematisch, aber im Rahmen des tolerierbaren ist, vielleicht kommen sie zu einem ganz anderen Schluss. Aber die jetzt erfolgte Veröffentlichung des Sachverhaltes ermöglicht es der Universität überhaupt erst, sich eine eigene Meinung zu bilden. ]]>
Thu, 03 May 2012 14:27:00 +0000 http://hboeck.de/archives/805-Zu-Vroniplag-und-Annette-Schavan.html
<![CDATA[planet! CCC Trier - 1 world 0 future - der graue gevatter lueftertod...]]> http://ccc-trier.de/planet

... hat wieder einen festgefressen und verschmort riechend zu sich geholt.

Blogkategorien: 
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... hat wieder einen festgefressen und verschmort riechend zu sich geholt.

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Thu, 03 May 2012 14:16:20 +0000 271 at http://terter.ath.cx/blog